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Strg_f Radio-Termine 2020

STRG_F ist ein Reportageformat, das der Norddeutsche Rundfunk für das Medienangebot Funk produziert und auch über YouTube veröffentlicht. Behandelt werden politisch oder gesellschaftlich relevante Themen für eine Zielgruppe zwischen 14 und STRG_F Kanaltrailer , views 7 months ago. STRG_F. Das steht für Suchen und Finden. Wir gehen für euch dorthin, wo. STRG_F ist ein Reportageformat, das der Norddeutsche Rundfunk für das Medienangebot Funk produziert und auch über YouTube veröffentlicht. Behandelt. STRG_F. Kategorie: Information / Reportage. Darum geht es: Die Kombination „​STRG_F“ steht bei Computertastaturen für „Suche“, und auch in diesem Format. cefc-ngo.co › Pages › Public Figure › Journalist.

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Mit STRG_F hat die Panorama Familie gemeinsam mit funk ein neues Baby bekommen. STRG_F ist ein neues, investigatives Rechercheformat für eine junge. STRG_F ist ein Reportageformat, das der Norddeutsche Rundfunk für das Medienangebot Funk produziert und auch über YouTube veröffentlicht. Behandelt werden politisch oder gesellschaftlich relevante Themen für eine Zielgruppe zwischen 14 und STRG_F. Kategorie: Information / Reportage. Darum geht es: Die Kombination „​STRG_F“ steht bei Computertastaturen für „Suche“, und auch in diesem Format. Strg_f

Der Täter H. Wie schon im ersten Statement wollen wir noch einmal betonen, dass wir seine gewaltvollen, übergriffigen, entwürdigenden, sexistischen Taten verachtenswert und zum Kotzen finden.

Eine Mitwissende hat in den letzten Jahren bei ca. Das Verhalten der Mitwissenden war Täterschutz und hat nicht im geringsten die Perspektive der Betroffenen bedacht - und hat so sexistisches gewaltvolles Handeln toleriert und gestützt.

Es wurde sich von Betroffenen gewünscht, den Namen des Täters und der Mitwissenden nicht mehr zu nennen ihr könnt den Namen auf Nachfrage erfahren , weil es triggert und weil einige auch nicht ständig darauf angesprochen werden wollen.

Bezüglich der Vorfälle können wir nicht genau fassen, was wann und wie geschehen ist, da unterschiedliche Versionen der Ereignisse kursieren.

Deshalb gehen wir nicht auf die genaue Abfolge der Ereignisse ein, sondern wollen vor allem schildern, welche Konsequenzen wir aus den Vorfällen ziehen.

Wir haben unsere Toiletten auf Kameras abgesucht und mit einem Spezialgerät überprüft, dabei sind wir nicht fündig geworden. Der Täter und alle Mitwissenden, bekannte und ggf.

Auch Leute die wissentlich mit dem Täter weiterhin in einem freundschaftlichen Verhältnis stehen, sind hier nicht willkommen.

Aufgrund des Ablaufs der Ereignisse ist uns ein anderer Umgang nicht möglich. Der Täter und die Mitwissenden haben seine Taten geleugnet, gelogen, handelten intransparent und haben in keinster Weise an die Betroffenen gedacht.

Andere Konsequenzen als der komplette Ausschluss sind uns daher nicht möglich. Dies war bei dem Umgang mit H.

Wir alle sind innerhalb sexistischer Strukturen sozialisiert und müssen uns deswegen täglich mit den eigenen sexistischen Denkmustern auseinandersetzen.

Dazu gehört es, sich eigene Vorurteile und Rollenbilder immer wieder bewusst zu machen und zu hinterfragen. Damit zusammen hängt auch, den eigenen Standpunkt, das eigene Redeverhalten, die eigene Raumeinnahme zu reflektieren.

Es ist ebenso wichtig, andere auf ihr Verhalten aufmerksam zu machen, besonders im eigenen Freund innenkreis.

Sensibilität und Unterstützungsbereitschaft im Rahmen der eigenen Möglichkeiten sind hier gefragt, damit potentiell Betroffene nicht alleine dastehen.

Reagiert auf sexistische Aussagen, schützt keine Boyscliquen, seid aufmerksam in eurem Freund innenkreis, reflektiert euer Verhältnis zu Pornografie im Allgemeinen, überdenkt euer FLINT-Bild und andere Rollenbilder, hört zu und respektiert die Perspektiven von Betroffenen.

Wir richten diesen Aufruf auch an uns selbst. Wir sind uns bewusst, dass auch wir nicht frei von sexistischen Verhaltensweisen sind.

Das Atari versteht sich als feministisch und sexismuskritisch und wir wissen, dass dies ein Prozess ist, an dem wir ständig arbeiten müssen.

Falls noch Unklarheiten oder Fragen bestehen, könnt ihr euch gerne an uns wenden. Das Atari-Plenum.

Mit Entsetzen haben wir auf die Informationen reagiert und sind fassungslos über diese sexualisierte Gewalttat, die lange Geheimhaltung, durch welche Betroffenen die Möglichkeit zu früherem Handeln genommen wurde und die Unfähigkeit der Monis-Rache-Gesamtstruktur Verantwortung zu übernehmen.

Wir wollten mit der politischen Gestaltung des Dorfplatzes und dem Anspruch, dort aufklärende sowie auffangende Strukturen zu schaffen, einem safer space so nah wie möglich kommen.

Mit Aufdeckung der Tat wird jedoch klar, dass wir von diesem Ziel leider sehr weit entfernt waren und auch angestrebte Utopien wie Monis Rache nie frei von sexualisierter Gewalt und anderen diskriminierenden Gewaltformen sind.

Auch wir werden reflektieren müssen, wie präventive Arbeit in Zukunft besser geleistet werden kann. Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen und möchten uns vor allem bei ihnen, aber auch bei allen, die in der letzten Woche das Vertrauen in Monis Rache verloren haben, aufrichtig entschuldigen.

Auch wir als Crews des Monis Rache Festivals haben diese Toiletten benutzt und sind damit potentiell selbst betroffen. Wir sind schockiert, dass wir nicht gemerkt haben wie eine Person, die zu solchen Taten fähig ist, Teil unserer Strukturen sein konnte.

Wir fühlen uns von den sieben Personen der Erstkontaktgruppe hintergangen, sind enttäuscht vom Versagen der Monis-Rache-Gesamtstruktur und wütend über die völlig unzureichende Aufarbeitung und den Mangel an Informationen.

Hiermit wollen wir versuchen einen Teil der Verantwortung zu übernehmen und soweit es uns möglich ist, Transparenz zu schaffen.

Allerdings sind auch uns nicht alle Informationen zugänglich. Gab es schon damals Mitwissende der Tat? Wie viele wurden öffentlich gestellt, wie viele verkauft oder getauscht?

Was ist genau auf den Aufnahmen zu sehen? Können Einzelne identifiziert werden? Wollen das einzelne Betroffene überhaupt?

Auf welchen Plattformen, Foren etc. Sind diese noch im Internet zu finden und wenn ja wo? Gab es weitere Auflagen gegen den Täter?

Wurde ein Rückzug aus linken Strukturen gefordert? Wann wurde welches Vorgehen von der EKG entschieden?

Wie hat die EKG den Täter kontrolliert? Gibt es Sicherungen des Materials? Materialzerstörung vs.

Warum wurden daraus keine Konsequenzen gezogen? Wir verurteilen diese patriarchale Gewalttat und empfinden sie als Angriff auf uns alle.

Es ist uns nach wie vor unverständlich, wie die Erstkontaktgruppe das Konzept der Transformative Justice wählen konnte, ohne die Basis dieses Konzepts, welches die Zustimmung der Betroffenen darstellt, zu beachten.

So wurden Betroffene dieser sexualisierten Gewalt weiter ausgesetzt und darüber hinaus mehr Menschen potenziell betroffen. Dass die Betroffenen im Dunkeln gelassen wurden und ihnen bis heute keine adäquate Hilfe und Transparenz geboten wird, zeigt ein strukturelles Versagen von Monis Rache.

Wir müssen feststellen, dass eine kleine Gruppe sich über alle Betroffenen und die Entscheidungsstrukturen des Kollektivs von über Menschen ermächtigt hat.

Mit der Geheimhaltung wichtiger Informationen wurden unsere Awareness-Prinzipien wie die Definitionsmacht und Betroffenenarbeit übergangen.

Wie es dazu kommen konnte, müssen wir durch eine Infragestellung der Moni-Gesamtstruktur aufarbeiten.

Abgesehen von der Analyse des strukturellen Versagens wird deutlich, wie überfällig eine Auseinandersetzung mit diskriminierenden Gewalttaten in der linken Szene ist und dass deren Tabuisierung, sobald sie in den eigenen Strukturen auftritt, ein Ende finden muss.

Wir sind dankbar für die bereits stattfindende Selbstorganisation von Betroffenen in Bezug auf ihre gegenseitige Unterstützung und den dadurch begonnenen Aufarbeitungsprozess, dessen Rahmen Monis Rache nicht bieten konnte.

Auch für viele Personen aus unseren Kollektiven sind selbstorganisierte Chatgruppen die primären Informationsquellen.

Aus Rücksicht auf Betroffene, die den Namen nicht erfahren wollen, veröffentlichen wir ihn nicht an dieser Stelle, doch halten es für wichtig allen, die befürchten ihn zu kennen, die Möglichkeit zu geben ihn zu erfahren.

Für die Weitergabe des Namens, sowie der Vermittlung zu bereits bestehenden Vernetzungsgruppen und deren bald stattfindendes Treffen könnt ihr an workshops monisrache.

Hallo, ihr Lieben. Ihr habt länger nichts von uns gehört. Heute wollen wir uns bezüglich einer Thematik an euch wenden, die für manche vielleicht neu, und einigen von euch wahrscheinlich schon bekannt ist.

Wir haben dort gemeinsam mit anderen Crews den Technofloor gebaut und betreut. Unsere Angaben zu Usernamen und Portal entspringen ebendieser Dokumentation.

Was da passiert ist, ist katastrophal. Mit allen Betroffenen dieser unfassbaren, sexistischen, patriarchalen Übergriffe erklären wir uns ausdrücklich solidarisch und versuchen uns im Folgenden einer Auseinandersetzung mit dem Geschehen anzunähern.

Wir möchten uns an die Seite der Betroffenen stellen, denn auch wir sind wütend. Auch bei den Betroffenen unserer Crew führt das Ganze zu Unsicherheit.

Aus unserer Sicht wurden die Betroffenen seit dem Bekanntwerden viel zu lange uninformiert gelassen. Der Versuch einer Chronologie der weiteren Geschehnisse Für uns ist ein wichtiger Schlüsselpunkt in der dringend notwendigen Aufarbeitung der Vorfälle der Versuch, Transparenz zu Moni-internen Abläufen zu schaffen.

Der folgende Versuch einer Chronologie der für uns relevanten Eckpunkte soll hier als 'unser Wissensstand' betrachtet werden, ist nicht vollständig und kann auf Richtigkeit keinen Anspruch erheben!

Die Ereignisse in chronologischer Reihenfolge, soweit wir sie nachvollziehen können genauere Zeitangaben sind uns im Moment nicht möglich : — Erste Video-Aufnahmen auf dem Festival — Recherche der Journalistin Patrizia Schlosser zum Thema Spannervideos, Voyeurismus und den dazugehörigen Online Netzwerken.

Daraufhin hat sie Chatkontakt mit dem Täter. Sie entdeckt weder Kamera noch Täter. Es wurden weder Betroffene einbezogen was das Konzept der Tranformative Justice klar erfordert , noch die VV informiert.

In diesem Zeitraum entsteht das Interview mit dem Täter. Das Ergebnis bleibt bei einem nicht tragbaren Posting. Wir distanzieren uns hiermit explizit vom Handeln der EKG.

Hier wurde sich klar über die VV und über die Selbstbestimmung von Betroffenen hinweggesetzt. Das Thema wurde über Monate verschleppt, Betroffene wurden viel zu lange in Unwissenheit gelassen.

Das ist nicht passiert. Bereits vor dem Festival von wusste diese durch ihre Recherche von den Absichten des Täters, dort wieder zu filmen.

Erst im September trat sie an Monis Rache heran. Sie wusste zwar bereits, dass der Täter auf dem Festival arbeitet, trotzdem wurde die Festivalorganisation nicht darüber informiert, um den Täter nicht zu warnen.

Damit hat sie für ihre Story billigend in Kauf genommen, dass weitere Vorfälle möglich waren.

Bereits vorhandene Videos konnten noch über 1 Jahr länger für alle sichtbar im Internet verbreitet werden. Dennoch ist das Aufdecken der Taten klar ihr zu verdanken.

Wir können nur schwer nachvollziehen, wie sich bisher Stand Monis Rache ist dezentral, konsensual organisiert und versucht hierarchielos zu arbeiten.

Die VVs werden von vielen verschiedenen Mitgliedern vieler Crews mit unterschiedlichen Hintergründen und wechselnden Besetzungen aus diversen Städten besucht.

Das kann und soll die Postings nicht entschuldigen. Es wurden falsche Entscheidungen getroffen. Zurecht wird sich darüber aufgeregt.

Ausblick Wir wissen 'Moni sind Viele' - Und wir wissen, dass zeitgleich zu unserem Versuch, uns diesen ekelhaften Vorfällen anzunähern, viele befreundete Kollektive und spontan zusammengefundene Gruppen, mit rauchenden Köpfen, dies auch versuchen.

Wir erhoffen uns vor allem Solidarität mit den betroffenen Personen dieser sexualisierten Gewalt und eine generelle Sichtbarmachung von gewaltvollen und patriarchalen Praxen und Strukturen auch und gerade im linken Kontext.

Entgegen der häufigen Verharmlosung und Absprache von Betroffenenperspektiven. Der bisherige Nicht- Umgang mit den Betroffenen steht an dieser Stelle leider auch exemplarisch für das Versagen und die Trägheit linker Strukturen.

Wir sehen es als dringend notwendig, dass das Plenum um Moni versucht, eine höchst mögliche Transparenz zum bisherigen Umgang und zu allen getroffenen Entscheidungen zu schaffen - sowohl intern als auch extern.

Und dass die notwendigen strukturellen Konsequenzen daraus gezogen werden. An dieser Stelle ist für uns als Gruppe noch nicht Final bearbeitet wie es weiter gehen wird.

Wir werden uns als Kollektiv in den kommenden Tagen weiter mit dem hoffentlich durch Moni gefundenen Umgang an dem wir selbst nun aktiv mitarbeiten auseinandersetzen und daraus unsere Konsequenzen ziehen.

Mit der oben genannten EKG können und möchten wir nach einem solchen Vertrauensbruch nicht mehr arbeiten. Uns bleiben aktuell noch viele Zweifel und offene Fragen.

Wir möchten allen betroffenen Personen Mut machen, sich auszutauschen, zu vernetzen und sich an verschiedenen Stellen Unterstützung zu holen.

Dabei ist es uns am Wichtigsten, dass wir — all die, die betroffen sind, sowie all die, die sich solidarisch mit den betroffenen Personen zeigen wollen — zusammenstehen, wie auch immer ihr sein Umgang damit ist.

Wenn du ein Cis-Mann Mann, der sich mit seinem Geschlecht identifiziert, als Mann handelt und sich als solcher fühlt bist, gibt es für dich ein Cryptpad in der Linksammlung, um solidarisch Anzeige erstatten zu können, wenn du möchtest.

Zum Thema Anzeigenstellung: der Name des Täters scheint bereits die Runde gemacht zu haben und wird in verschiedenen Gruppen geteilt. Es ist auch ohne Name möglich eine Anzeige gegen unbekannt zu stellen.

Wir gehen davon aus, dass der Polizei der Name inzwischen bekannt ist und den Anzeigen entsprechend zugeordnet werden kann.

Wer fragen zu den Geschehnissen, Transparenz, etc. Wir bemühen uns, zeitnah und unserem Wissensstand nach zu antworten. Für eine politische Auseinandersetzung mit Voyeurismus und die Aufnahme ins Sexualstrafrecht!!!

Für das Erstarken des Feminismus und für den Kampf für Frauen rechte!!! Tätern muss aufgezeigt werden, dass ihre Taten Konsequenzen haben, immer und überall!!!

Lasst uns jede Gelegenheit wahrnehmen, an der Sensibilisierung für die Thematik zu arbeiten!!! Auch wir sind entsetzt von den Vorkommnissen auf Monis Rache.

Ein Mensch hat dort Gewalt ausgeübt, indem er andere Menschen heimlich bei ihrem Toilettengang filmte. Auf einer Pornoseite wurden Aufnahmen von weiblich gelesenen Menschen hochgeladen.

Wir alle haben erst durch die Veröffentlichung der Reportage von diesen Taten erfahren. Wir sind erschüttert, entsetzt, wütend, verletzt, fassunglos.

Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen! Menschen des Meier haben dieses Festival mitgestaltet, das offen und dezentral organisiert wurde.

Wir haben Tickets für das Festival im Mensch Meier angeboten. Er hat Misstrauen und Angst an Orte gebracht, die Rückzugsraum sein sollen.

Auch wenn wir es als unwahrscheinlich erachten, beschäftigt uns jetzt die Frage, ob er oder andere heimliche Filmaufnahmen auf den Toiletten in unserem Haus gemacht haben.

Unserem Informationsstand nach gibt es bis jetzt keinen Hinweis darauf, dass der Täter der selbstverständlich seit seinem Outing Hausverbot hat in der Vergangenheit Zutritt zu unseren Räumlichkeiten hatte und wir arbeiten momentan daran, das sicherzustellen.

Über weiterführende Hinweise dahingehend sind wir dankbar newsletter menschmeier. Der Täter wurde durch gewaltvolle gesellschaftliche Umstände begünstigt und geschützt.

Wir wünschen uns, dass die gerade stattfindende spontane gemeinschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Zuständen über den eigentlichen Skandal hinauswächst und nachhaltig wird.

Wir wollen unseren Beitrag dafür leisten, dass der Austausch, die Solidaritätsakte sowie die Diskussionen nun nicht wieder verklingen, sondern langfristig Wirkung zeigen.

Trotz all der dichten Informationen und Veröffentlichungen stellen sich uns immer mehr Fragen. Für Unterstüzungsangebote an Betroffene oder Möglicheiten, selbst aktiv zu werden, wollen wir auf die ausführliche Auflistung im Statement der Dorfplatzcrew verweisen, für das wir sehr dankbar sind und dem wir uns anschliessen.

Auch die Anarche-Crew stellt Infrastruktur bereit, indem sie eine Kontaktstelle eingerichtet hat. Die Doku hat sexualisierte Gewalttaten beim Monis Rache Festival in und aufgedeckt - diese Taten werden wir im Folgenden konkret benennen.

Aus diesem Grund möchten wir uns zu dem bisherigen Umgang mit diesen Gewalttaten positionieren.

Dennoch war es uns ein Anliegen, auch als Sonntagsinstitut einen eigenen Beitrag dazu zu verfassen. Was ist passiert und wie stehen wir dazu?

Die genaue Anzahl der Aufnahmen ist uns nicht bekannt, auch wissen wir nicht, ob beim Festival oder an anderen Orten Aufnahmen gemacht wurden.

Über die entstandenen Aufnahmen liegen uns keine konkreten Zahlen vor. Monis Rache setzt sich aus einer Vielzahl verschiedenster Gruppen zusammen.

Eine davon sind wir. Wir wissen nicht, wie diese Gruppe zustande kam. Erst am 4. Die Identität des Täters wurde dabei nicht benannt.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns schon seit Längerem nicht mehr an der Strukturarbeit bei Monis Rache beteiligt, da unser Engagement sich in den Vorjahren auf die konkrete Festivalausrichtung konzentriert hatte.

Dies steht in krassem Widerspruch zu einem feministischen und antisexistischen Anspruch von Monis Rache.

Wir halten es für untragbar, dass bisher nicht ausreichend aufgeklärt und höchst intransparent gehandelt wurde. Wir distanzieren uns klar von der EKG und ihrem Handeln.

Wir fordern dazu auf, zu den eigenen Fehlern zu stehen. Besonders die beiden Posts auf Website und Facebook mit ihren verharmlosenden Formulierungen halten wir für unsensibel und nicht hilfreich.

Die Taten sind allein schon erschütternd genug. Gleichzeitig haben wir den Eindruck, dass verschiedenste Gruppen und Einzelpersonen ebenfalls über den bisherigen Umgang entsetzt sind und freuen uns sehr über die bereits erschienenen Statements.

Was kritisieren wir konkret? Sie wurden nicht einmal im Ansatz mit einbezogen und darum handelt es sich unserer Ansicht nach um einen ungenügenden Umgang mit dem Konzept der TJ und der gesamten Situation.

Zu der oben genannten Einsicht hätte beispielsweise auch gehören müssen, dass der Umgang mit den Taten die Kapazität und Kompetenz einer in ihrer Freizeit bei Monis Rache agierenden Gruppe von nicht im Umgang mit sexualisierten Gewalttaten geschulten Festivalmacher innen selbstredend bei Weitem übersteigt.

Externe Hilfe und Unterstützung bei der Aufarbeitung hätte nach Bekanntwerden der Vorfälle schnellstmöglich in die Wege geleitet werden müssen.

Ab Oktober hätte Folgendes passieren müssen: Beratungsstellen kontaktieren, Informationen zu sexualisiert gewaltförmigen Taten sammeln und aufarbeiten, Menschen aus dem Monis Rache Kollektiv und Umkreis mit entsprechenden Expertisen und Kompetenzen ansprechen, die interne Awarenessstruktur aktivieren.

Gleichzeitig ergeben sich aus der Weitergabe solcher Dokumente mit den darin enthaltenen Klarnamen von nicht am Tatgeschehen beteiligten Personen aus der Monis Rache Struktur Probleme, die durch mehr Transparenz zu verhindern gewesen wären.

Uns ist bewusst, dass es viel berechtigte Kritik am deutschen Sexualstrafrecht gibt. Eine Diskussion über die konkreten strafrechtlichen Handlungsmöglichkeiten und -unmöglichkeiten, eine Kritik an der aktuellen Rechtslage und vor allem auch am in der Doku anklingenden Verhalten der Polizei in diesem Fall erscheint uns unerlässlich.

Diese Diskussion ist jedoch eine andere, als die, die wir hier führen. Was machen wir jetzt? Es gibt und gab nie eine homogene Gruppe namens Monis Rache.

Wir stellen uns nichtsdestotrotz die Frage, welche Konsequenzen wir als partyveranstaltendes Kollektiv in Berlin aus alldem ziehen können.

Inwiefern sich all dies umsetzen lässt und wirksam sein kann, möchten wir intensiv diskutieren und aushandeln und uns dafür auch mit anderen Gruppen vernetzen.

Noch einmal: Wir verurteilen die sexualisierten Gewalttaten aufs Schärfste. Wir setzen uns damit auseinander, wie wir mit sexualisierter Gewalt umgehen können und wolle.

Wir wollen aber keine leeren Versprechungen machen, die wir nicht halten können. Daher müssen wir vorerst auf das vage Versprechen für die Zukunft zurückgreifen, dass wir weiter an Methoden und Konzepten zur Prävention sexualisierter Gewalt auf unseren Partys arbeiten.

Selbstverständlich hat der Täter Hausverbot auf allen unseren Veranstaltungen. Gleichzeitig ist uns klar, dass es keine einfachen Antworten auf die aufkommenden Fragen und keine schnellen Lösungen z.

Dies ist allerdings ein Grund zu kämpfen, statt aufzugeben. Wir möchten im Folgenden als Hausprojekt Stellung hierzu nehmen.

Wir sind erschüttert über die Vorkommnisse und für uns bestand sofortiger Handlungsbedarf. Per Mail teilte er uns einen Tag später mit, die besagte Person zu sein und gab an, das Material zerstört zu haben.

Wir haben [Tätername] aus unserer Gruppe rausgeschmissen und ihm darüber hinaus ein Hausverbot ausgesprochen. Im Nachgang der Veröffentlichung haben wir allerdings auch erfahren, dass zwei Personen aus dem Haus bereits seit September über [Tätername]s Taten informiert waren.

Eine weitere Person wusste seit ca. Wir sind fassungslos darüber, dass niemand an uns heran getreten ist, um uns über die Taten zu informieren — weder aus dem kleinen wissenden Kreis der "Monis Rache"-Orga, noch von unseren eigenen Mitbewohner innen.

Eine der drei Mitwissenden muss aus dem Haus ausziehen, zu den weiteren Konsequenzen für die anderen beiden wird in den nächsten Tagen entschieden.

Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen und sind dankbar für das erfolgreiche Aufdecken der Taten durch die Reportage.

Liebe Genoss innen, wie Ihr unserem ersten Statement vom Januar entnehmen konntet, haben wir bereits für eine der drei Mitwissenden den Ausschluss aus unserer Hausgruppe beschlossen.

Die Entscheidung zu den anderen Beiden hatten wir aufgrund unserer zeitlichen und vor allem emotionalen Kapazitäten bis zu unserem Plenum am Januar aufgeschoben.

Sie ziehen aus dem Haus aus und sind nicht mehr Teil dieser Gruppe. Wir müssen uns nun mit der Möglichkeit auseinandersetzen, dass auch in unserem Haus Kameras installiert wurden der Täter bestreitet dies.

Wir haben bereits punktuell nach solchen gesucht und bisher keine gefunden. Eine systematische Suche folgt in den kommenden Tagen.

Wir werden euch auch zu diesem Prozess auf dem Laufenden halten. Um dagegen anzukämpfen ist es wichtig feministische Perspektiven zu stärken, solidarische Unterstützungsnetzwerke aufzubauen und bereits vorhandene Strukturen zu erweitern.

Wir erleben momentan einen enormen Bruch in unserem Lebensraum. Umso wichtiger sind die vielen Solidaritätsbekundungen, die uns erreicht haben und uns viel Kraft geben.

Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen! Wir alle müssen wachsam sein und uns gegenseitig unterstützen! Auch wir haben erst mit Veröffentlichung der Doku und des Statements von Monis Rache von den Vorkommnissen erfahren und sind extrem geschockt.

Zum einen von den Taten an sich, zum anderen aber auch von der aktuellen Art der Aufarbeitung bzw. Wir empfinden diese perfide sexistische Gewalt als einen Angriff auf uns Alle.

Deshalb möchten wir hiermit vor allem unsere Solidarität zu allen Betroffenen ausdrücken! Wir sind wütend! Wir unterstützen die momentan in vielen Städten stattfindende Selbstorganisation in Bezug auf emotionale und rechtliche Aufarbeitung.

Das Filmen verletzt derzeit den persönlichsten Lebensbereich und die Verbreitung das Recht am eigenen Bild. Es kann nicht sein, dass patriarchale Gesellschaftsstrukturen dieserlei Straftaten Raum bieten und Voyeurismus noch immer nicht als Sexualstraftat geahndet werden kann.

Ihr könnt gerne mit uns in Kontakt treten - lasst uns zusammen Aktionen planen. Make Feminism a Threat! Auf Monis Rache wurden und Personen von einem Crewmitglied bei Dixibesuchen unwissentlich gefilmt.

Unser bisheriger Umgang wird dem Tatbestand der sexualisierten Gewalt und den Betroffenen nicht gerecht. Wir bitten um Entschuldigung, wie unser Verhalten dazu bisher war und dass es so lange gedauert hat an die Öffentlichkeit zu treten.

Das erste Statement Wir haben vollstes Verständnis dafür, dass darüber Wut und Fassungslosigkeit besteht.

Wir finden es gut zu sehen, wie sich Betroffene in kurzer Zeit Gehör verschaffen und gemeinsam handlungsfähig werden.

Wir wollen den betroffenen Personen und den sich gegründeten Gruppen z. Telegram Unterstützung anbieten und unsere Arbeit an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichten.

Innerhalb Monis Rache setzten wir uns mit den Umgangsweisen zum Tatbestand auseinander. Dazu haben wir uns die Hilfe von externen Awarenessgruppen und eines Mediatonsteams geholt.

Wir treffen uns zur nächsten Vollversammlung am Samstag den Wir informieren euch über die weiteren Schritte und Konsequenzen.

Dazu gehört auch eine transparente Darstellung des Hergangs der letzten Monate. Wir sind uns bewusst, dass viele Fragen noch offen sind und versuchen sie sobald wie möglich zu beantworten.

Im Folgenden wurden Betroffenenanlaufstellen aufgelistet. Wir unterstützen ausdrücklich das Statement vom Dorfplatz und sagen Danke für diese umfangreiche Stellungnahme mit allen bisherigen zusammengetragenen Informationen.

Auch wir sind schockiert, wütend, entsetzt über die Geschehnisse und den darauffolgenden Umgang damit. Seit sind Menschen unseres Kollektivs in der Monis Struktur verankert, und wurde von uns die Live-Bühne geplant und gebaut.

Wir sind selbst potentiell betroffen von der sexualisierten Gewalttat. Jedoch müssen und wollen wir an dieser Stelle auch darüber sprechen, dass eine Person aus unserem Kollektiv zur sogenannten Erstkontaktgruppe gehört und in den Umgang mit dem Täter involviert ist.

Die Person hat mit keiner weiteren Person aus dem Kollektiv vor dem 4. Wir sind wütend, traurig und enttäuscht, dass wir als Teil des Festivals in keiner Weise informiert oder in Entscheidungsprozesse einbezogen wurden.

Trotzdem möchten wir den Diskurs und die Aufarbeitung auch mit Personen der EKG führen und werden darüber hinaus gemeinsam als Kollektiv die Geschehnisse reflektieren und aufarbeiten.

Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gilt in allererster Linie den betroffenen Menschen und wir entschuldigen uns für das Versagen der Monis Rache Strukturen.

Wir hoffen, eine Aufarbeitung ist trotzdem noch umfangreich möglich. Danke auch den Monis Rache Gruppen, die sich klar zu den Taten positionieren und sich damit vom Verhalten der EKG distanziert haben und es schafften innerhalb kürzester Zeit eine angemessene Reaktion auf die Taten zu verschriftlichen.

Siehe Dorfplatz, Anarche, Mensch Meier etc. Triggerwarnung und Lesehinweise Bevor ihr diesen Text lest: Wir sprechen eine Triggerwarnung für den gesamten Text aus.

Anlaufstellen für Betroffene. Weder die Reihenfolge noch der Umfang einzelner Textinhalte stellt eine Gewichtung dar.

Aber wir wollen alles tun, was uns möglich ist. Benennen der Tat. Wollen Betroffene überhaupt Solidarität von uns? Umgang und Solidarität mit Betroffenen.

Juristische Informationen. Wir gehen zum jetzigen Stand nicht davon aus. Es besteht die Möglichkeit, dass die Polizeiarbeit weitere Straftaten ermittelt.

Umgang mit Beweismaterial. Aufarbeitung der Chronologie. Wir möchten es dir ermöglichen nur die Informationen zu sehen, die für dich von interesse sind.

Hierzu werden die Spalten-Inhalte zunächst ausgeblendet grau hinterlegt. Um eine Spalte einzublenden, klicke einfach in die Spalte. Am besten sprechen wir direkt.

Können wir uns zu einem Gespräch in Berlin treffen? Worte zur EKG. Umgang mit dem Täter. Erklärung zum Konzept transformative justice.

Infragestellung der Entsolidarisierung mit Monis Rache. Schau dich auf Toiletten und Duschen nach Öffnungen, Löchern o.

Werden die Öffnungen abgeklebt, können meistens keine Aufnahmen erzeugt werden. Aufmerksamkeit und Handeln schützt Dich und andere.

Uns ist auch klar, dass es nicht darum geht, nun in Angst vor ständiger Grenzüberschreitung zu handeln. Aber bei einem unsicheren Gefühl, kann dies ein bisschen Sicherheit geben.

Es gibt auch Selbstbauanleitungen für Kameradetektoren auf Youtube. Wir finden es kritisch hiermit Panik zu verbreiten und das Problem auf Betroffene abwälzen.

Aber diese praktische Lösung kann einen selbstermächtigten Umgang mit dem Problem darstellen. Du entscheidest und wenn dir mehr dazu einfällt, schreib uns bitte!

Informier dich weiter zum Thema sexualisierter Gewalt und Voyeurismus und mach diese Themen öffentlich. Scheu dich nicht, deine Mitmenschen mit Erkenntnissen zu fordern und Debatten anzuregen, um auch deutlich zu machen, dass Voyeurismus als Verbrechen geahndet werden kann.

Führe Aktionen durch, erstelle Workshops und setze dich dafür ein, dass sexualisierte Gewalt nicht weiter toleriert wird.

Übernehme durch bewusste Handlungen Verantwortung für das, was du siehst. Was wir tun wollen: Wir wollen die Themen Voyerismus, Objektifizierung, Sexualisierung und Bereicherung am meist weiblich gelesenem Körper innerhalb unseres Einflussradius sichtbar machen und weisen auf die Verbrechen bei Monis Rache hin.

Das Awarenesskonzept von Moni und ein betroffenengerechter Umgang inklusive sensibler Kommunikation soll jedmensch im Kollektiv transparent, nachvollziehbar und ins eigene Handeln implementierbar gemacht werden.

Wir werden uns intern darin schulen, wie Mensch im Kollektiv mit sexualisierter Gewalt umgeht. Unsere Struktur hat es zugelassen, dass der Vorfall von sexualisierter Gewalt zu spät und auf bevormundende Weise ins Kollektiv getragen und am Kollektiv sowie dem Awarenesskonzept vorbei Tatsachen geschaffen wurden.

Wir setzen uns für eine nachhaltige Aufarbeitung ein, um Probleme in unserer Struktur sichtbar zu machen, damit umgehen zu können und erneute Probleme zu vermeiden.

Infolgedessen müssen wir unsere Struktur überarbeiten und Kontrollmechanismen erarbeiten. Wir empfinden es als schweres Versäumnis, dass wir dies nicht schon nach früheren Festivals angeboten haben.

You still do the exact same way, either call the event handler method directly no need for it to be exclusively called by an event or refactor the common logic into a separate method.

Almir Almir 1, 8 8 silver badges 8 8 bronze badges. Konrad Rudolph Konrad Rudolph k gold badges silver badges bronze badges. The problem is that main form doesn't use common windows menus.

It uses custom navigation panel that is used to show child forms. The search forms are invoked by click on the ToolStripButton on the child form.

Kiquenet docs. Mnemonics are a distinct concept from shortcut keys, and there are important differences in how they operate.

In short, mnemonics are the underlined characters used to access menus, menu commands and dialog controls using the keyboard.

Stewart That is correct! I still recommend it as the preferable solution, where possible. Shift Keys. Shilpa Shilpa 1 1 gold badge 5 5 silver badges 18 18 bronze badges.

If not, you could create one and set its visible property to false. Corin Blaikie Corin Blaikie No I do't have a menu. ToolStripButton for search is actually located on the BindingNavigator control, so adding a menu is probably not an option.

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Tue Feb 12, Episode 7. Tue Feb 19, Episode 8. Tue Feb 26, Episode 9. Tue Mar 05, Episode Tue Mar 12, Tue Mar 19, Tue Mar 26, Tue Apr 02, Tue Apr 09, Tue Apr 16, Tue Apr 23, Tue Apr 30, Tue May 14, Tue May 21, Tue May 28, Tue Jun 04, Tue Jun 11, Tue Jun 18, Tue Jun 25, Fri Jul 12, Tue Jul 23, Tue Jul 30,

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Warum Unterricht zu Hause unfair ist - STRG_F Und auch andere Medienhäuser und Verlage haben Änderungen auf den Weg gebracht. Februar mit Prof. Auch die Verpixelung des Click to see more - üblicher Schutz bei Beschuldigten, die im Fernsehen abgebildet werden https://cefc-ngo.co/online-william-hill-casino/tinder-kundenservice.php soll offenbar Authentizität suggerieren. Tag der European Radio Show in Paris März ist der Fernsehjournalist verstorben. Was ihm nicht leicht gefallen ist: "Ich habe gegen meine eigenen Medienidole recherchiert. Bilanz: Ein Jahr Relotius STRG_F. Jeden Dienstag eine Reportage. Behind the Scenes und Q&As hier. cefc-ngo.co cefc-ngo.co Liebe & Datings Profilbild. Mit STRG_F hat die Panorama Familie gemeinsam mit funk ein neues Baby bekommen. STRG_F ist ein neues, investigatives Rechercheformat für eine junge. Das haben Recherchen des NDR Formats STRG_F ergeben, das die Redaktion von "Panorama" im Rahmen von funk für YouTube produziert. STRG_F. Spannervideos auf Toiletten, eine Exklusivreportage von der "Sea-​Watch 3" oder die Fake Pranks von Joko und Klaas: Beim funk-Angebot "​STRG_F". Christian Drosten, Direktor der Virologie der Berliner Charite, und das investigative NDR Rechercheformat STRG_F für funk haben am Juni. Weitere Meldungen. Sie haben bereits abgestimmt. Im Falle des Fahrraddiebstahls verweist sie darauf, dass "der komödiantische Aspekt womöglich deutlicher gemacht hätte werden müssen". Read article der European Radio Show in Paris Podcast vom 1. Demnach konnte anhand mehrerer Beispiele der Einsatz source Laiendarsteller nachgewiesen werden. So manche scheinbar wahre Geschichte, die im Fernsehen läuft, ist in Wirklichkeit frei erfunden. Video min. Auch das Fernsehen ist nicht vor Manipulationen gefeit. Stand: Spielv Links. Die heimlichen Aufnahmen auf der Source sind demütigend. Zur VV am Über die entstandenen Aufnahmen liegen uns keine konkreten Zahlen vor. Wir wünschen eine kraftvolle Demonstration. Wir very Beste Spielothek in NiedergrСЊndau finden you, dass dies potentiell zu mehr Leid beigetragen hat. Featured on Meta. Active Oldest Votes. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns schon seit Längerem nicht mehr an der Strukturarbeit bei Monis Rache beteiligt, da unser Engagement sich in den Vorjahren auf die konkrete Festivalausrichtung konzentriert hatte. Es handelt sich nach meinem bisherigen Kenntnistand um einen allein agierenden Täter, dessen Identität mir nicht bekannt ist. Entscheidungen innerhalb der EKG wurden im Konsens getroffen. Strg_f

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Drogen, Phishing, Malware: Wie Herman X. das Darknet eroberte - STRG_F Sie hat die Episode in ihrer Schauspiel-Vita aufgeführt. Podcast-Wettbewerb nur noch bis 7. Veröffentlicht am Februar mit Prof. Januar 34Minuten. Ich gratuliere article source Beteiligten herzlich zum Grimme Online Award.

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